WANDERN.CH 4/2019 August

Die verschwundene Frau

Numéro d'article
W.CH4/2019
Numéro ISBN
977-2296-219008-04
Année de parution
2019
Nombre de pages
102
Auteur(s)
Div.
Taille
21 x 28 cm
Maison d'édition
Suisse Rando
prix
CHF 12.00 (Tarif normal)

Die verschwundene Frau
In Vals verschwindet eine Frau spurlos, ihr Gepäck wird tags darauf an der Bushaltestelle gefunden. Darin sind viele Wanderkarten und Fotos. Der Vorfall lässt Mira nicht mehr los. Auf den Spuren der verschwundenen Frau reist sie durch die Schweiz und wandert zu den Orten, welche die Frau zuletzt aufgesucht hat: Haldenstein, Binn, Zweisimmen, Freiberge, Rigi. Je mehr Mira herausfindet, desto mehr will sie wissen. Unser Magazin ist diesmal ein Roman. Zu jedem der acht Kapitel gibt es einen Wandervorschlag. Sie finden diesen jeweils wie gewohnt im hinteren Teil des Magazins und können damit der Hauptprotagonistin nachwandern – auf den Spuren des Romans, welche die Berner Schriftstellerin Marina Bolzli extra für Sie geschrieben hat.

Kapitel 2: St. Gallen
«Und dann?», fragt Arno. Er sitzt auf dem breiten Fenstersims in Miras kleiner Studentenwohnung und steckt sich eine Traube nach der anderen in den Mund. Er schmatzt genüsslich. «Kannst du nicht mal aufhören?», sagt Mira genervt. «Lass uns lieber rausgehen, dann kann ich besser erzählen. » Übermorgen fängt die Uni wieder an...

«Das Schicksal der Frau hat mich fasziniert. Was war passiert?»
Das Verschwinden einer deutschen Frau in Vals GR hat Schriftstellerin Marina Bolzli als Inspiration für ihren Roman in diesem Magazin genutzt. Auf dem Weg zum Etang des Royes in den Freibergen erzählt die Bernerin, wie sie die acht Schauplätze besucht hat und dabei auf eine traumhafte Idylle gestossen ist.

Zwetschgenkuchen und eine Hütte zum Verlieben
Es ist kein Zufall, dass der Zwetschgenkuchen in der Valser Hängelahütte so gut schmeckt. Trudi und Nicole Schnider stecken viel Liebe und Herzlichkeit in ihre Bergwirtschaft und tischen auf, was die Region an Spezialitäten hergibt.

Nachhaltiger – und trotzdem dicht?
Vor Greta war Greenpeace: Die Umweltorganisation rüttelte 2012 die Outdoorbranche wach. Seither ist Nachhaltigkeit Trumpf. Viele Hersteller versprechen, bis 2020 die problematischen per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) zur Imprägnierung zu ersetzen. Aber ist nachhaltig auch dicht? Unser Testteam wollte es wissen.

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